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Begleiten Sie uns...

auf einen virtuellen Rundgang durch die Altstadt von Bad Radkersburg.

1.) Der Hauptplatz
2.) Die Mariensäule
3.) Das Palais Herberstorff
4.) Die Stadtpfarrkirche
5.) Das Museum im alten Zeughaus
6.) Die Pistorkaserne
7.) Das Frauentor
8.) Die Frauenkirche
9.) Die Kapuzinerklosterkirche
10.) Die Murgasse

Radkersburg wurde erstmals im Jahr 1182 urkundlich erwähnt. Im 13. Jahrhundert erfuhr die alte Siedlung eine präzise Neuanlage, aus ihr wuchs die heutige Stadt Bad Radkersburg. Im Jahr 1265 noch als Markt genannt, erscheint Radkersburg 1299 als Stadt. Von vornherein war der Ort als Grenze und Sperre gegen Ungarn bestimmt, die Lage an der Mur und an anderen wichtigen Handelswegen machten die Stadt zu einem wichtigen Handelszentrum. Mehrere von Landesfürsten verliehene Privilegien waren die Quellen des Wohlstandes. Die wichtigsten unter ihnen waren das „Niederlasungsrecht“ und das Privileg des „Weinvorkaufs“. Zu den wichtigsten Handelsgütern zählten Wein, Honig, ungarisches Schlachtvieh, Eisen und Salz.

Aufgrund neuer Verteidigungstechniken und der steigenden Bedrohung durch das Osmanische Reich, wurde die Befestigung im 16. Jhdt. unter der Leitung oberitalienischer Baumeister ausgebaut. Radkersburg wurde am Reichstag zu Augsburg zur Reichsfeste ernannt und ist heute beinahe lückenlos erhalten.

Am Ende des ersten Weltkrieges wurde die Stadt von SHS (Serben, Kroaten, Slowenen) Truppen besetzt. Der Aufstand gegen die Besetzer im Februar 1919 war militärisch erfolglos. Radkersburg blieb bis Juli 1920 besetzt. Der Friedensvertrag von St. Germain machte Radkersburg zur Grenzstadt. Die Mur bildete die Grenze zwischen Österreich und Jugoslawien.

Radkersburg war zu Ende des Zweiten Weltkrieges schwer zerstört. Nur vier von insgesamt 321 Häusern blieben unbeschädigt. Im April 1945 wurde die Stadt von sowjetischen Truppen besetzt, die im Juni von britischen Truppen abgelöst wurden. Das Russendenkmal am Grazertorplatz erinnert an diese Zeit.

1978 wurde Bad Radkersburg als bisher einzige Stadt Österreichs mit der Europagoldmedaille für Denkmalpflege ausgezeichnet. Von der Romanik bis zum Jugendstil finden wir hier sämtliche Baustile vertreten.

Die Analyse der Mineralwasserquelle Ende 1950, der Bau des Kurzentrums und die Erschließung der Thermalquelle 1978 machten Bad Radkersburg zu einem Kur- und Tourismusort mit 2.000 Einwohnern.

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