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Ein virtueller Rundgang durch die Altstadt (9)

Blickt man an der Kirche vorbei in östlicher Richtung , sieht man die Kapuzinerklosterkirche. Ende des 14. Jhdt. wurde ein Kloster für Augustinereremiten erbaut, das Sandsteinportal ist noch aus dieser Zeit erhalten. Mitte des 16. Jhdt. wurde das Kloster aufgelassen und 1614 wieder mit Kapuzinern aktiviert. Im Zuge der Sekulärisierungswelle unter Josef II wurde auch dieses Kloster aufgelöst. Der umfangreiche Klostertrakt diente später als Kaserne und wurde 1940 abgebrochen. Vom gesamten Gebäudekomplex ist heute nur mehr die Kirche übriggeblieben.

Weiter gelangt man in die Murgasse. Bei ihrer Einmündung in die Langgasse ist sie mit „Murnockerln“ gepflastert, was uns die ursprüngliche Straßenpflasterung Radkersburgs vor Augen führen soll.

Am Platz, wo einst das Grazertor stand, ist das sogenannte „Puchhaus“. In diesem Gebäude erlernte Johann Puch, der Gründer der Grazer Puchwerke, das Schlosserhandwerk. Gegenüber dominiert ein auffälliger Bau der Gründerzeit und ist heute Sitz des Finanzamtes. Auf der Grünfläche daneben steht das Russendenkmal, welches sich von 1945 bis 1958 am Hauptplatz befand. Es erinnert an die russische Besatzung nach dem zweiten Weltkrieg.

Weitere Links: Das Museum im Alten Zeughaus, Photoalbum

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